2016-09-04 Abend

By openmedi on 4. September 2016 — 1 min read

Viel zu tun. Meine Mutter zieht am Dienstag um und wir fassen alle mit an. Die neue Wohnung sieht toll aus. Ich freue mich, dass ich nun schon bald in einer Wohnung leben werde, die ein wenig Ruhe verspricht. Ich kann es kaum erwarten endlich mein Zimmer einrichten zu können. Das Studium steht natürlich still im Augenblick, aber das lässt sich nicht ändern. Die Stabilisierung der Lebenssituation, die mit der Durchführung des Umzugs zusammenfällt zählt im größeren Rahmen auch als notwendig fürs Studium und dass ich für dieses wiederum nichts tue ist daher verschmerzbar, auch wenn es natürlich alles nicht einfacher wird.


Beeminder begeistert und fasziniert mich, weil es tatsächlich in der Lage ist (bisher) mich bei der Stange zu halten. Es fällt schwer nachzuvollziehen, was mich zu Beginn so abgestoßen hat. Die Betreiber sind nett und sehr offen und die dort bestehende Community auf eine angenehme Art und Weise offen und nerdy.

Ich tracke dort gegen Geld bei Nichtdurchführung:

  • Hamsterkäfig reinigen
  • wöchentliche Programmiersessions
  • Schritte (7.5K jeden Tag)
  • Kalorienzähler
  • Omnifocus
    • Benutzung jeden Tag
    • Verbesserung jede Woche
    • Review jede Woche
  • Stullen schmieren und nicht auswärts essen (spart Geld)
  • Wiegen/Abnehmen
  • Morgenroutine (Zeit, die ich morgens brauche verkürzen)
  • Wohnung saugen
  • Lesen
  • Joggen
  • Meditation
  • Finnisch lernen
  • Schlaftracking
  • Tagebuchschreiben
  • wöchentliches Bloggen

Ich schaue mir auch gerne die Ziele anderer Nutzer_innen an, wie man das z.B. hier tun kann.


Ich bloggen zu wenig, lese zu wenig, aber es hat ales mit dem Umzug zu tun. Sobald ich mehr Ruhe habe, wird auch das wieder intensiviert. Finanziell ist die Lage knapp, aber noch nicht verzweifelt. Im Augenblick sieht es tatsächlich so auch, als ob ich es bis Ende des nächsten Semester schaffen kann. Das freut ich natürlich sehr.


Alles in allem: Anstrengende Zeit, aber ich lasse mich weder unterkriegen, noch mache ich die Herausforderungen dramatischer als sie wirklich sind.


Stop Podcasting Yourself ist ein unheimlich sympathischer Podcast aus dem kanadischen Vancouver. Google Photos ist großartig und hat jetzt Amazon Photos als Photos-Teilen-Lösung für mich abgelöst. Ich kaufe mir trotz allem ein Ektorpsofa. Dwarf Fortress ist nach wie vor großartig.

Posted in: Journal

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