2016-10-06 Abend

By openmedi on 6. Oktober 2016 — 1 min read

Nach längerer Zeit mal wieder so ein Journaleintrag. Nutze nun neben Beeminder auch Complice und stelle fest, dass sich im Feld der Personal Productivity immer noch eine ganze Menge tut. Sowieso wäre das eine Geschichte, die ich gerne schreiben würde. Das wäre vielleicht anschlussfähig an die Geschichte der Kartei von Krajewski. Nicht direkt natürlich, aber man könnte GTD und 43 Folders und all das mal auf seine Kontinuität in diese Richtung (d.h. Library Bureau und Peter Drucker, usw.) befragen.


Eishockey hat wieder angefangen. Nächste Woche ist die Vorsaison um und dann wird man sehen, was für ein Team der Club haben wird und wie sehr es sich von der ziemlich erfolgreichen Saison + Playoffs des Vorjahres (zweite Runde im Stanley Cup das erste Mal seit den 90ern) unterscheidet. Eine Menge eingesessenes Personal musste gehen, weil die Spieler zu teuer geworden sind und nun übernehmen junge Leute deren Posten. Bemerkenswert ist auch, dass sich der Play-by-Play-Man der TV-Übertragungen verändert hat: Howie Rose, immerhin seit 1995 Islanders-Kommentator, wurde nun also durch den erheblich jüngeren Brendan Burke ersetzt. Interessant daran ist, erstens, wie wenig Aufmerksamkeit MSG Networks diesem signifikanten Umbruch geben wollte und zweitens wie bemerkenswert reibungslos der Übergang funktionierte, was seinerseits wiederum auf ein stark standardisiertes Format hinweist, in dem vieles schon definiert ist.


Eine meiner beiden mündlichen Prüfungen, die in Technikgeschichte ist mit Erfolg (Bestnote!) bestanden worden. Es ging um die Technikgeschichte des Mittelalters, über die ich vielleicht bei Gelegenheit noch mal eine Skizze hier publizieren will.

Die andere mündliche Prüfung geschieht am 14.10. und darin geht es, wie man vielleicht aus meinem letzten Post hier erraten konnte, um Neil Postman, genauer um seinen Text „The Reformed English Curriculum“ (externer PDF-Link), in dem er den Begriff „media ecology“ prägte.

Auch dazu kommt bei anderer Gelegenheit noch einmal eine umfangreichere Skizze.


Ansonsten geht es mir gut und so ganz langsam taucht die Ahnung von Licht am Ende des Tunnels auf. Aber es gibt nach wie vor viel zu tun. Froh bin ich, dass sich so langsam aber sicher meine Wohnungssituation normalisiert hat, auch wenn meine finanzielle Situation nach wie vor angespannt ist.

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