001 – Minipodcast

By openmedi on 4. Dezember 2017 — 1 min read

– #kzumafia und #kzu
– Die Idee der #kzumafia (also meiner Begriffsschöpfung): Herausfinden, wo die grenzen außeruniversitären Wissenschaften sind. Einen Fall nehmen und den untersuchen.
– Was ist ähnlich zur Universität? Wo gleicht es sich dann doch wieder, bei aller Andersartigkeit?
– Warum nicht (auch) die Machtdimension derjenigen untersuchen, die sich mit #kzu beschäftigen?
– Wie erstaunlich fand ich so gesehen die Kommentare?
– Problem der Teilhabe: Wie lässt sich das organisieren in meinem Job?
– Reaktion auf Reaktion auf meine Tweets ist leider sehr verzögert
– Zeit als Ressource, aber auch als Akteur:
– Einerseits klar: Jeden Tag ist nicht genügend Zeit, aber auch jede Woche, in jeder Lebensphase und in jedem Leben ist nicht genügend Zeit
– Ergebnis: Man muss sich beschränken. Und zwar immer und ständig.
– Und das hatte ich auch versucht im Podcast mit Michael zu sagen: Vielleicht ist das Explorieren mit #kzu so gesehen schon der maximaloptimierte Höhepunkt außeruniversitärer wissenschaftlich-experimenteller Tätigkeit.

P. S.: Bei mir zur #kzu. Auch sehr schön zur Assoziologie von Stefan Schulz.

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  • KZU redet über Wissenschaft, gibt sich als Wissenschaft und legitimiert sich in gegensetzung zu universitären Wissenschaft, ist aber Kunst ohne diese Referenz aus Kenntnis begründen zu können. Die Kommunikationsmethoden die Sie Ansprachen sind die der Kunst. Laut zu rufen: “Ich bin das!” um von dem, was man tut abzulenken, die Strategie von Vagabunden, Politikern und Kommödianten…