2017-08-29 Nachmittag

By openmedi on 29. August 2017 — 1 min read

Eingangsstempel-MA-TU

Die Arbeit ist heute abgegeben worden. Ich denke, dass ich glücklich bin. Ich bin natürlich auch aufgeregt. Was kommt dabei raus?

Eine (Fern-)Beziehung und die Notwendigkeit genügend Geld aufzutreiben um den Abschluss noch vor der ersten Rate meiner Rückzahlung zu schaffen (d. h.: nicht nebenbei noch Arbeiten gehen zu müssen und so länger zu brauchen, was dann wiederum nur bedeuten würde, dass ich nicht fertig geworden wäre, weil die Rate und Lebenshaltungskosten von einem Nebenjob nichtbestreitbar gewesen wären), hielten mich sehr auf Trab, aber zumindest dieser Schritt ist erledigt.

Wenig geschrieben, wenig gelesen sonst. Habe mich dazu entschlossen, Twitter nun doch wieder anzuwerfen, allerdings bin ich mir unsicher, ob ich nicht einen neuen Account erstellen sollte. Den alten irgendwann umbenennen und dann schauen, wo es mich hintreibt. Ich habe mit Erstaunen festgestellt, dass mir immer noch weit über sechshundert Leute folgen. Dabei schrieb ich meinen letzten Tweet am 30.06.2016!

Es kann sein, dass ich das Blog eher im Sinne meines Antville-Versuchs halte. Es scheint, als ob mir das Journalbloggen leichter fällt und warum das dann nicht auch affirmieren?

Der Markt für Kultur- und Geisteswissenschaftler_innen gliedert sich im Wesentlichen in vier Bereiche: Forschung, Lehre, Infrastruktur (Bibliothek, Archiv, Museum, Verlage…), Sonstige (z. B. Arbeit als Journalist). Ich möchte gerne in die Infrastruktur. Am liebsten ins Archivwesen. Ich nehme (und bewerbe mich) aber natürlich (auf) alle relevanten Jobs. Für mich kommen außerdem Jobs aus dem Bereich Systemadministration in Frage, immerhin habe ich im Prinzip viereinhalb Jahre eine solche Tätigkeit verübt. Sie müssen nur genug bezahlen.1

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.


  1. Ich brauche ca. Eintausendfünfhundert Euro im Portemonnaie jeden Monat, um die Schulden zu bezahlen und den Lebensunterhalt zu bestreiten. ↩
Posted in: Journal

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