2018-08-24

By openmedi on 24. August 2018 — 1 min read

Interessantes Gefühl, wenn man herausfindet, dass man etwas kann, von dem man nicht nur dachte, dass man es nicht kann, sondern von dem man weiß, dass man an derselben Stelle vorher gescheitert ist. Ich kann jetzt Programmierprobleme lösen, die mir vor 10 Jahren, als ich noch Digitale Medien in Bremen studierte, noch unlösbar erschienen.

Viel warten ansonsten. Mein neuer Job beginnt erst im Oktober. Ich gebe mir im alten Job weiterhin Mühe, aber einfach ist das alles nicht. Auch zwischenmenschlich gesehen ganz interessant: Das sich einstellende Gefühl von “es betrifft mich nicht”. Daraus folgt dann ein ein verhältnismäßiges Desinteresse an den Problemen der Kolleg_innen. Auch in diesen Dingen versuche ich mir Mühe zu geben, aber es betrifft mich eben in vielen Fällen tatsächlich nicht.

Gekauft

  • “neue” (refurbished) Funktastatur, weil in meiner alten Batteriesäure ausgelaufen war und jetzt, mit dem Versuch meinen Schreibtisch zu Hause ergonomischer einzurichten, da in der Folge dessen mein Laptop in einem Laptopständer (diesem) steht und die eingebaute Tastatur damit nicht mehr vernünftig zu bedienen und die alte Funktatstatur aber kaputt ist
  • Akkus und Ladegerät für Funktastatur und Maus, die jetzt häufig zum Einsatz kommen werden
  • Udemy-Kurs React 16 – The Complete Guide (incl. React Router 4 & Redux) 

Getan

  • dreimal laufen gewesen und habe langsam das Gefühl einen Unterschied festzustellen. Ich laufe derzeit dreimal die Woche.
  • Leetcode-Problem “Valid Parentheses” gelöst
  • eine neue, sehr schläfrige und nicht sehr hörenswerte Sidepodcast-Folge aufgenommen (ich muss das da beschriebene einfach mal visualisieren, damit das seine Interessanz entfalten kann)

Angesehen

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